Sind die unerwünschten Substanzen, wie Medikamentenrückstände, Schwermetalle, Aluminiumsulfat, usw. erst einmal physisch aus dem Wasser entfernt worden, ist ein gutes Basiswasser zur Energetisierung entstanden. Meiner Ansicht nach ist die Schadstofffreiheit des  Ausgangswassers (z.B. durch Umkehrosmose) die Voraussetzung für eine echte und physiologisch wirksame energetische Aufwertung.

 

Die Energetisierung erfolgt optimaler Weise durch die Kombination von Wirbelung bei gleichzeitiger Informationsübertragung.

Dadurch wird das Gedächtnis des Wassers reprogrammiert - Schadstoffinformationen raus, erwünschte Informationen und Struktur hinein.

Auch hier bietet der Markt zahllose Produkte - verschiedenste Wirbler, sogar in Gold, mit Diamanten, Schungite, Turmaline, Engelenergien uvm.   zu teilweise absurden Preisen.

 

Die wesentlichen Informationen, die ins Wasser gehören liefern meiner Ansicht nach schon ein paar !Rohsteine! von Rosenquarz+ Bergkristall+ Amethyst. Sie decken das gesamte energetische Spektrum des Wassers ab.
Achtung: Die Information wird nur bei Rohsteinen gut an das Wasser übertragen. Ein geschliffener Stein hat nicht mehr die so erwünschten Hexagonalen Oberflächenstrukturen...


Bei mir läuft das Wasser aus der Umkehrosmose in einen 5L Glasballon, in dem die Rohsteine zur Informierung bereits drin liegen ( ein paar kleine Steine reichen!)...

 

Zum anschließenden Wirbeln empfehle ich den Devajal Flaschenwirbler,  zwei Flaschen mit Schraubgewinde, die sich möglichst steil verjüngen (siehe Bilder). So wirble ich Literweise nach Bedarf und Laune noch etwas Liebe und Dankbarkeit ins Wasser :-)

So kann man wirklich gutes Trinkwasser herstellen, ohne ein Vermögen investieren zu müssen :-)