Leichtes, Deuterium - reduziertes Wasser ( DDW )

 

Haben Sie schon von "Deuteriumoxid", oder "Schwerem Wasser" gehört?

- in jedem Wasser ist es natürlich enthalten und richtet in den Körperzellen über die Jahre Schäden

   an.

- es verlangsamt alle Stoffwechselprozesse in unseren Zellen.

- es lässt uns schneller Altern.

 

Was ist Schweres Wasser?

https://de.wikipedia.org/wiki/Schweres_Wasser

Im Laufe unseres Lebens, trinken wir über die Jahre eine große Menge Wasser - 1,5 bis 2L am Tag wenn nicht mehr.  Wasser enthält generell einen geringen Anteil  (1-2Tropfen pro Liter) dieses Schweren Wassers - das sich in unserem Körper über die Jahre ständig anhäuft. Filtration, Levitierung, Umkehrosmose, Ionisierung usw. ändern am Deuteriumgehalt nichts.

Da Schweres Wasser in unseren Zellen alle Stoffwechselprozesse verlangsamt und stört, altern wir etwas schneller, als wir müssten.

In Ungarn wird seit den 60ern auf diesem Gebiet geforscht. Deuteriumreduziertes Wasser (DDW - Deuterium depleted water) wird dort seit Jahren erfolgreich u.a. in der Krebstherapie eingesetzt.

Der Wissenschaftler Dr. Gábor Somlyai hat mit seinen Kollegen die heilende Wirkung  Deuterium- reduzierten Wassers untersucht, nachgewiesen und ein Buch veröffentlicht:

Defeating Cancer: The Biological Effect of Deuterium Depletion.

Unter Marken wie "Preventa®water" oder "Qlarivia®" wird es in verschiedenen Reduzierungsstufen vertrieben.

Warum hierzulande fast niemand davon weiß, mag sich ein Jeder selbst beantworten...

 

Weshalb werden die Menschen gerade  in Gletscherregionen so alt?! Das berühmte HUNZA Wasser beinhaltet deutlich weniger Deuterium und hat daher seine jungerhaltende Wirkung.

Es ist reine Physik: Schweres Wasser gefriert bei 3,8 °C - Normales Wasser bei 0 °C - Schweres Wasser gefriert also schneller. Im Gletscher ist daher mehr Deuterium im Eis gebunden, als im Trinkwasser.

Diesen Effekt kann sich jeder zu Nutze machen, der ein Gefrierfach und Zeit hat. Es kostet fast nichts.

Leichtes, Deuterium-reduziertes Wasser selbst herstellen:

 

Destillations-Methode

Man besorgt sich einen Handelsüblichen Wasserdestillierer z.B. Waterwise 4000 o.ä.

Während des Destillationsvorganges verdampft das leichte Wasser immer zuerst.

Siedepunkt Wasser 100°C   vs.  Siedepunkt Schweres Wasser 101,4°C.

So enthält das Destillat stets weniger Deuterium, als das Ausgangswasser.

Der Trick ist, das letzte Viertel der Wassermenge nicht mehr zu destillieren, sondern zu entsorgen.

In der Praxis schaltet man den Destiller einfach aus, wenn die Karaffe mit dem Destillierten Wasser zu 3/4 voll ist.

Lässt man (wie vom Hersteller vorgesehen) die gesamte Wassermenge verkochen, so verdampfen letztendlich auch die Moleküle des Schweren Wassers mit, und man hat "nur" destilliertes Wasser.

 

Durch Wiederholung dieses Vorgangs lässt sich der Deuteriumgehalt des Wassers immer weiter reduzieren. Da bei solchen Destillationskaskaden hohe Energiekosten entstehen, ist der Preis pro Liter recht hoch.

 

Einfrier-Methode

Als Basiswasser ist unbedingt ein möglichst mineralfreies Wasser zu verwenden;

(z.B. aus Umkehrosmose oder Destillation). Denn je mehr Mineralien im Wasser gelöst sind, desto weniger Deuterium lässt sich aus dem Wasser lösen - Die Wasserstoffbrückenbindungen sind zu überwinden.

  1. 1,5L PET- Flasche oder 2L Einmachglas mit Bügelverschluß (kein enger Flaschenhals) nicht ganz voll füllen - kräftig schütteln - und dann so in den Gefrierschrank legen, dass der Flaschenhals nicht ganz zufrieren kann. Die Dichtung sollte man anschneiden, damit beim Frieren der Druck entweichen kann.
  2. So lange im Eisfach lassen, bis ca. 5% des Wassers gefroren ist (bei mir dauert das bei -18 bis -20grad ca. 4 Stunden). Muss man halt ausprobieren...
  3. Dann vorsichtig herausnehmen und das noch flüssige Wasser auffangen (ggf. durch ein feines Sieb gießen. Ein Großteil des Deuteriums bleibt im Eis gebunden und wird entsorgt.
  4. Das aufgefangene Wasser auf min 20°C erwärmen (Sonne oder Wasserkocher) und danach wieder kräftig schütteln (so werden die Wasserstoffbrückenbindungen aufgebrochen).
  5. Das Wasser nochmals einfrieren (Schritt 1. - 3. wiederholen)

Nach zwei Zyklen hat man einen Deuteriumgehalt von ca. 90-110ppm erreicht, was sehr gut ist (Normales Wasser hat ca. 150ppm).

Weitere Zyklen steigern den Effekt kaum noch, das lohnt sich nicht.


Durch Trinken des leichten Wassers, läßt sich das Deuterium aus den Körperzellen wieder ausschwemmen, mit vielfältig positiven Effekten.

 

Hinweis: Dieses Wasser wirkt entgiftend! Trinken Sie am Anfang nur ein Glas täglich und steigern Sie die Dosis langsam.

 

Quellen:

http://stevenm13.weebly.com/water.html

http://www.dancingwithwater.com/deuterium-depleted-water-what-is-it/

http://www.deuteriumdepletion.com/abs3/Submission_Abstract_03_Gabor-Somlyai_Hungary_final%20OK.pdf