Trinkwasser ist das in Deutschland bestkontrollierteste Lebensmittel. Dennoch enthält es bis zu 2500 !bekannte! Stoffe, die wir bedenkenlos mittrinken.
Laut Trinkwasserverordnung darf der Leitwert des Trinkwassers bis zu 2790µS betragen.
Laut WHO spricht man über 750µS schon nicht mehr von Trinkwasser. Es enthält einfach zu viele Stoffe, um seine Aufgaben im Körper gut erfüllen zu können.
Denn beim Trinkwasser kommt es darauf an, was es im Körper mitnimmt (Entschlackung, Reinigung); nicht was es mitbringt.
So wirkt ein Wasser erst unter 100µS entschlackend und reinigend.

Den Wasserverbänden kann hierfür kein Vorwurf gemacht werden. Hauptabnehmer von Trinkwasser sind nach wie vor die Energieversorger, und für sie spielt die Menge der Gelösten Stoffe eine untergeordnete Rolle. Außerdem würde sich zu reines Wasser auf dem Weg zum Endnutzer (viele km Rohrleitungen) ohnehin wieder anreichern.

Die preiswerteste Möglichkeit, selbst reines Wasser herzustellen sehe ich in der Umkehrosmose.