Wie man sein Energiefeld bewusst und aktiv kontrolliert und warum es sinnvoll ist, die eigene Energie zu schützen und bei sich zu behalten.

 

Achtung:

Die hier beschriebenen Wirkungen und Effekte sind wissenschaftlich nicht belegt bzw. umstritten!


Normalerweise achten wir im Alltag nicht auf unser Energiefeld. Es wabert so mehr oder weniger willkürlich um uns herum. Je nachdem wie wir uns gerade fühlen, ist es größer, kleiner, bunter, leuchtender, blasser, dichter oder diffuser und kann auch Löcher oder Risse aufweisen. Unser Energiefeld ist ständig dynamischen Veränderungen unterworfen, abhängig davon, was uns im Aussen begegnet, woran wir gerade denken, was wir gerade fühlen, was uns gerade aufregt, nervt, erfreut oder beschwingt, was unsere Augen beleidigt, oder entzückt.

Die Kirlian-Fotografie hat unsere Vorstellung von der menschlichen Aura insofern geprägt, als dass sie die Größe, Form und auch das Vorhandensein von Chakren einfach vorgibt.
Die Wirklichkeit ist aber weit komplexer, da mehrdimensional, und lässt sich nicht so einfach abbilden.

Bei Hochsensiblen erstreckt sich die Aura oft permanent auf mehrere Meter Umkreis. Bei machen sogar 10-15m. Das Problem dabei ist, dass ein Mensch alles spüren kann und auch abbekommt, was innerhalb seiner Aura geschieht, läuft, kreucht und fleucht.
Wenn Hochsensible sich also mit einer 10m-Aura in Menschenansammlungen bewegen, erleben sie schnell das bekannte Gefühl der Reizüberflutung, schnellen Energieverlust, Gedanken- und Gefühlssalat. Sie können sich nicht Abgrenzen und auch nicht gut bei sich bleiben. Das ist ganz logisch, wenn mehrere fremde Menschen zugleich mit all ihren Energien, Gedanken, Gefühlen, Anhaftungen usw. durchs eigene Energiefeld wandeln. Hinzu kommen noch Gerüche, Geräusche, Elektrosmog und Störfelder.

Eine gute Möglichkeit zur Abhilfe ist es, die eigene Aura bewusst durch Willenskraft, Visualisation und Übung, den jeweiligen Erfordernissen anzupassen.

 

Dies kann z.B. bedeuten:

  • Die Aura ganz nah um den Körper zu verdichten, damit niemand anderes innerhalb des eigenen Feldes ist.
  • Die Aura bei Bedarf komplett zu verschließen (auch über dem Kopf und unter den Füßen!).
  • Zusätzlich kann die Aussenschicht z.B. verspiegelt werden, um Fremdenergien wegzuspiegeln oder abzuleiten, und um sich stärker abzugrenzen.
  • Die ansonsten nah verdichtete Aura gezielt nur auf eine Person, ein Tier, einen Gegenstand, ... auszudehnen, um ganz bei einem schönen Gespräch zu sein und mehr Facetten spüren zu können (aber eben nur die, die man spüren will), oder um sich besser auf eine Sache konzentrieren zu können.
  • Sich durch einen energetischen Zusatz oder eine Farbe Freiraum zu schaffen, wenn z.B. jemand an der Supermarktkasse unangenehm dicht aufrückt.

Bevor ich also z.B. in die Innenstadt gehe, halte ich bewusst inne, spüre mein Feld und designe es für die kommende Situation, füge Energie hinzu, lege die Dauer fest, und passe ggf. nachträglich an...

Von pauschalen, oder permanenten Anpassungen rate ich ab! Das funktioniert nicht ausreichend, denn damit gleitet alles zu leicht wieder in die alte Unachtsamkeit ab.

Energie folgt der Aufmerksamkeit, und Energie ist genug da. Wir müssen sie nur aktiv lenken und gestalten. Je öfter wir das tun, je öfter wir uns also bewusst mit unserer Aura beschäftigen, um so schneller und stärker zeigen sich spürbare Effekte.


Es ist besser 10x am Tag zwischendurch 1min lang zu üben, als einmal die Woche 30 oder 60min Zeit dafür frei zu schaufeln.

Wenn du mehr dazu wissen möchtest, und dich interessiert, wie man das konkret üben und meistern kann, nimm Kontakt zu mir auf.

 

 

Achtung:

Diese Informationen werden nur für Lehrzwecke zur Verfügung gestellt. Medizinischer Rat wird weder angedeutet noch beabsichtigt. Für medizinischen Rat bitte einen Arzt konsultieren. Bitte als mündiger und selbstbestimmter Erwachsener handeln und entscheiden!

 

Die hier beschriebenen Wirkungen und Effekte sind wissenschaftlich nicht belegt bzw. umstritten!

 

 

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